Corona2

https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

https://youtu.be/3FMfcUJwpRU?t=9

 

Die deutsche Wirtschaft wird durch die Corona-Krise 2020 schrumpfen. In welchem Umfang dies passieren könnte, zeigt die Grafik auf Basis der Prognosen von Instituten und Experten. Mit dem stärksten Rückgang des BIP rechnet das IfW Kiel: Um bis zu 8,7 Prozent könnte die Wirtschaftsleistung demnach zurückgehen - wenn die Erholung der Wirtschaft erst im August wieder einsetzen würde. Das Ifo Institut rechnet mit einem Rückgang um bis zu 6 Prozent. Dies würde aber nur dann eintreten, wenn die Produktion über einen weit längeren Zeitraum ausfallen würde als bislang erwartet. Der Sachverständigenrat geht von einem BIP-Rückgang in Höhe von bis zu 5,4 Prozent aus, hält aber -2,8 Prozent derzeit für wahrscheinlicher. Die Prognose des RWI Essen basiert auf der Annahme, dass die derzeitigen Maßnahmen die Ausbreitung von COVID-19 deutlich verlangsamen. Das gilt auch für die Schätzung des DIW Berlin. Es legt dabei ein Szenario zugrunde, das einen „ähnlichen Verlauf der Virusausbreitung unterstellt wie bei vergangenen Epidemien, etwa der Schweinegrippe, SARS oder der Vogelgrippe“.

Zur Statista-Grafik: https://lnkd.in/emfmeWK
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Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland hat anlässlich der Corona-Krise ein Sondergutachten veröffentlicht. Wie die Statista-Grafik zeigt, haben die Experten drei verschiedene Szenarien entwickelt. Im Basisszenario gehen sie davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage während des Sommers wieder normalisiert. Der BIP-Rückgang läge hierbei im Jahr 2020 bei -2,8 Prozent, die Linie würde hier v-förmig verlaufen. Dieses Szenario gilt laut Sachverständigenrat derzeit als am wahrscheinlichsten.

Beim Szenario 2 würde die Linie in Form eines deutlich stärker ausgeprägtem V verlaufen. Für das Gesamtjahr 2020 würde der BIP-Rückgang bei -5,4 Prozent liegen. Dieses Szenario könnte eintreten, wenn die derzeitigen Maßnahmen länger als geplant aufrechterhalten werden müssen.
Sollten die Anti-Corona-Maßnahmen noch über den Sommer hinaus notwendig sein, könnte das Szenario 3 eintreten. Die Linie entspricht hierbei einem langen U. Die politischen Maßnahmen wären hierbei nicht ausreichend, tiefgehende negative Effekte auf die Wirtschaftsstruktur Deutschlands wären die Folge. Zahlreiche Insolvenzen und Entlassungen wären die Folge.

Zur Statista-Grafik: https://lnkd.in/ddS-wMi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Corona-Update von Mittwoch

Vor 1 Stunde aktualisiert

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten und Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie von Mittwoch, 1. April 2020 (Stand: 7.00 Uhr), zusammengestellt von der LinkedIn Redaktion. Alle derzeit zu beachtenden Maßnahmen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

 

 
 
 
 
 
 
 
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