Witze

Er zu seinem Freund: Du siehst so betrübt aus, bringst du es im Bett nicht mehr ?
Sein Freund: Wieso, hat sich deine Freu beschwert ?

Er kommt abends nach Hause zu seiner Frau "Unser Nachbar Paul behauptet er hat mit jeder Frau bis auf einer aus unserer Straße geschlafen".
Daraufhin seine Frau "Das muß die Frau Holler sein, die sieht aber auch wirklich nach garnichts aus".


 Fritzchen spielt allein im Garten. Der Nachbar kommt an den Gartenzaun und fragt den kleinen Jungen: „Ist deine Mama gar nicht zu Hause?“ – „Nein“, sagt Fritzchen. „Was macht deine Mama denn eigentlich so?“, fragt der Mann weiter. „Die ist bei der Polizei“, sagt Fritzchen. „Ach, das ist ja spannend. Sicher ein toller Beruf. Was macht sie denn dort genau?“ Sagt Fritzchen: „Keine Ahnung, die haben sie erst heute früh abgeholt.“ 

 

Was ist eine Lüge?

Antwort: Wenn der Pfarrer aus dem Keller kommt und singt:"Vom Himmel hoch da komm ich her."

 

Mama fragt Fritzchen, was er sich zum Geburtstag wünscht.

„Tampons!“, ruft Fritzchen freudig.

„Warum willst du denn ausgerechnet Tampons?“, fragt Mama verwirrt.

„Tampons sind doch toll,“ sagt Fritzchen begeistert. „In der Werbung habe ich gesehen, dass man damit alles machen kann – schwimmen, klettern und sogar Snowboard fahren!“

Zwei Omas sitzen im Café und essen Kuchen. Die eine sagt: „Du, Elfriede, ich möchte endlich ein bisschen abnehmen, aber ich weiß nicht wie.“

„Da habe ich einen guten Tipp für dich, ganz neue Diät-Forschung: Du musst mehr fernsehen!“

„Wie soll mir das denn bitte helfen?“

„Wie es funktioniert, weiß ich nicht. Aber in der Zeitung stand, dass die Fernsehzuschauer deutlich abgenommen haben, seit es Netflix gibt.“

Bist du bereit? Also, zwei Nonnen gehen durch einen Supermarkt, als sie am Bierregal vorbeikommen.

Die eine Nonne schaut die andere an und flüstert: „Weißt du, ein kühles Bier wäre jetzt wirklich schön.“

Die zweite Nonne sagt: „Da stimme ich zu, aber stell dir mal vor, wie man uns anschauen wird, wenn wir es kaufen.“

Die erste Nonne lächelt. „Keine Sorge, Schwester, ich kümmere mich darum.“

Sie schnappt sich ein Sixpack und stellt es selbstbewusst auf das Kassentisch. Der Kassierer starrt erst das Bier an, dann die Nonne.

Die Nonne erklärt schnell: „Oh, das ist nicht zum Trinken. Wir benutzen es, um uns die Haare zu waschen.“

Der Kassierer zuckt nicht einmal mit der Wimper. Er greift unter den Tresen, nimmt eine Tüte Brezelstangen und legt sie neben das Bier.

Die Nonne fragt: „Wofür sind die denn?“

Der Kassierer lächelt und sagt: „Die Lockenwickler gehen auf meine Rechnung.“

Nach oben